Obwohl in den letzten Wochen viel mehr Rezensionen folgen sollten, sind es kaum Beiträge geworden. Ich war und bin zum Teil sehr unzufrieden mit meinen Beiträgen, insbesondere was die Fotos anbelangt, sodass ich gerade dabei bin einiges zu ändern. Zudem gab es beim Umzug zu WordPress einige Probleme beim Importieren der Dateien weswegen ich in den nächsten Tagen und Wochen damit beschäftigt sein werde, die Fehler zu beheben. Gelesen habe ich im April leider auch kaum, da ich über Ostern bei meiner Familie war, mein Freund anschließend bei mir und ich aufgrund dessen nicht zum Lesen kam. Enttäuscht bin ich darüber allerdings nicht, denn Familienzeit geht vor. In Zahlen waren es in den letzten vier Wochen gerade mal drei Werke, darunter ein Hörspiel.

Ein Jugendthriller

Ein Jugendbuch habe ich wirklich lange nicht gelesen, was auch daran liegt, dass es nicht meine bevorzugten Bücher sind. Dennoch mache ich hin und wieder gerne einen Ausflug in dieses Genre und habe deshalb Und dann weiss jeder, was ihr getan habt von Christian Linker gelesen. Anfänglich konnte mich die Geschichte gar nicht packen. Die Jugendsprache hat mich ziemlich genervt und mir fehlte der Anspruch. Allerdings hat sich dies dann doch rasant geändert und am Ende war ich mehr als angetan. Die Rezension dazu folgt.

Vom Leben mit der Angst

Das ist gleichsam Teil des Buchtitels von Rattatatam, mein Herz von Franziska Seyboldt. Die Journalistin thematisiert in ihrem Debütroman ihre generalisierte Angststörung und die damit einhergehenden Probleme, zeigt aber auch Chancen auf, sich selbst besser kennen zu lernen und sich mit dieser psychischen Erkrankung anzunehmen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie belastend Panikattacken sein können und bin vom Buch vollkommen überzeugt, denn es macht einen Unterschied, ob ein Betroffener selbst berichtet oder jemand lediglich von seinem auswendig gelernten theoretischen Wissen berichtet. Hier folgt die ganze Rezension.

Mörderisches für die Ohren

Nachdem ich Mörderinnen und Mörder von Veikko Bartel gelesen und für sehr gut befunden hatte, wollte ich mehr über diese Thema erfahren. Mein erstes Hörspiel nach einer gefühlten Ewigkeit war 9 1/2 perfekte Morde vom Rechtsanwalt Alexander Stevens. Dieser berichtet höchstpersönlich von wahren Fällen und stellt zu Beginn die Frage, ob es den perfekten Mord wirklich gibt. Ich hatte das Hörspiel schnell durch und fand es meist spannend und informativ.

Statistische Werte

Mein Lesemonat April kommt an den März nicht heran. Wie oben erwähnt sind es leider nur drei Bücher geworden. Gelesen habe ich 512 Seiten und fünf Stunden gehört. Im Schnitt habe ich 2,7 Tage für ein Buch benötigt. 4,3 vergebene Sterne sind es geworden und unter den drei Büchern war ein Rezensionsexemplar. Ein Buch habe ich zudem gekauft und das Hörspiel geliehen. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle beim dtv Verlag für das Rezensionsexemplar zu Und dann weiss jeder, was ihr getan habt.


War euer April lesereicher?

*Die Rechte an den Bildern liegen bei den jeweiligen Verlagen

0